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Kreis Gumbinnen / Gumbinė





 

KIRCHDÖRFER

Kirchdorf
(Litauisch)
GegründetDeutch Nazistisch
(1938)
Sowjetisch
(p. - polnisch)
Gerviškėnai1730GerwischkehnenGerwenPrioziorskoje
Gumbinė1544Gumbinnen UnverändertGusev
Išdagai1633IschdaggenBrandenLermontovo
Jučiai1727JudtschenKanthausenVesiolovka
Nemerkiemis1569Nemmersdorf UnverändertMajakovskoje
Nybudžiai1615NiebudßenHerzogskirchKrasnogorskoje
Valtarkiemis1607WalterkehmenGroßwaltersdorfOlchovatka
Žirgupėnai1579SzirgupöhnenAmtshagenDal'neje

 Nach dem Buch von Vilius Pėteraitis "Mažosios Lietuvos ir Tvankstos vietovardžiai: jų kilmė ir reikšmė
= Die Ortsnamen von Kleinlitauen und Twanksta. Ihre Herkunft und Bedeutung
" (Vilnius, 1997, S. 36, 592).

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Es ist genug bemerckt, woher das sey gekommen,
daß dieses Volck so schlecht vom Glauben reden kan:
dieweil’s die Canzel-Sprach so nebelicht vernommen;
Darum red’t Gumbinnen Dich mit eigner Mund-Art an.
Gumbinnen hat uns schon durch Schrifft und That gewiesen,
was eine reine Sprach vor Nutzen bringet ein:
Gumbinnen wird gewiß wie Orleans bepriesen
und unser Littausch Rom, Athen und Breßlau seyn.


Philipp Ruhig. An den Hn. Ubersetzer dieser Littauschen Fabuln,
in: Die Fabuln AESOPI, Zum Versuch Nach dem PRINCIPIO Lithvanicae Lingvae, Littauisch vertiret
von Johann Schultz, 1706.

Siehe auch:

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