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Algirdas Matulevičius




KLEIN LITAUEN IM 18. JAHRHUNDERT

Stellung der Litauer als einer Nation

ZUSAMMENFASSUNG

Klein Liauen (Mazoji Lietuva) (in der deutschen Historiographie öfter Preussisch-Litauen gennant) herrschten nicht nur komplizierte ethnisch-nationale, sondern auch widersprüchliche sozial-ökonomische und gesellschaftspolitische Verhältnisse. Die Reformation, die sich im 16. Jh. im Herzogtum Preussen allmählich durchsetzte und mit ihr verbundene Tradition des Gebrauchs der Muttersprache im öffentlichen Leben, bewirkten für die Litauer günstigere kulturelle Bedingugen. Im 18. Jh. (ungefähr bis 1772) war im Königreich Preussen (von 1701) sogenannte preussisch-litauische politische Richtung von Bedeutung (nicht die ganze Zeit).

In der Monographie werden die wissenschaftliche Materialen von M. Töppen, A. Bezzenberger, F. Tetzner, W. Pesler, V. Vileisis und anderer Forscher ausgewertet und ergänzt. Dabei stellt der Autor fest, daß bis zum Anfang des 18. Jh. die südliche Grenze des Klein Litauens (s. ethnische Landkarte), d. i. die Grenze des Areals von Litauern Preussens (westlichen Litauern; s. Landkarte der baltischen Stämme), von Heiligenbeil (Heiligpeil, Sventapilis; jetzt Mamonowo) am Strand des Frischen Haffes (Aistmares; Kaliningradskij Saliw, poln. Zalew Wislany) verlief, in östlicher Richtung durch Preussisch-Eylau (Prusu Yluva; Bagrationowsk; beide Siedlungen im Gebiet von Kaliningrad), durch Engelstein (Engelsteinas, poln. Wegielsztyn), Angerburg (Angerburgas; poln. Wegorzewo) bis Dubeningken (Dubeninkai; poln. Dubeninki; alle drei Siedlungen in der Volksrepublik Polen, Woiwodschaft Suwalki). Zu diesem Areal gehört auch Halbsinsel Samland (Sambia; Semba; jetzt Kaliningradskij) und die südlichen Ufergelände des Unterlaufs von Pregel (Prieglius, jetzt Pregolia). Die Fläche des Klein Litauens beträgt in diesen Grenzen 17 000-18 000 km² (die des Preussens bis zur Weichsel - 31 500 km², von 1772 - 37 000 km² und mehr). In dem von uns festgestellten Gebiet, das sich bis zu den Unterläufen von Pregel und Alle (Alna; russ. Lava; pol. Lyna) und den Seen von Masuren erstrecke, bestand die Mehrheit der Dorfbewohner - der Bauern - aus Litauern, die Städte und Gutshöfe waren dagegen meistens von den Deutschen bewohnt. Im Westen und im Zentrum Preussens (des Alten Preussens) lebten meistens die alteingesessenen Deutschen (vom 13. Jh., als der Deutsche Orden die Länder der Balten - der Preussen und der Litauer eroberte, verbreiteten sie sich von der Weichsel (Wisla) bis Memel), im südöstlichen Preussen - in Masuren (poln. Mazury) - und im Süden lebten meistens die Polen, die im 12.-17. Jh. die Länder der Balten - Preussen (bis Mitte des 18. Jh. wurden sie germanisiert) und zum Teil der Sudauer kolonisierten.

1709-1711 starben an der Pest und an Hunger in Preussen ungefähr 270 000 (ca. 40%) Bewohner. Im Kern des Klein Litauens - in der Provinz Litauen (Hauptämter, d. h. Kreise: Memel (Klaipeda), Tilsit (Tilze; Sowetsk), Ragnit (Ragaine; Neman), Insterburg (Isrutis; Tscherniachowsk); Fläche ca. 10 000 km²) und im Hauptamt Labiau (Labguva; Polesk), wo ingesamt ungefähr 300 000 Menschen lebten, starben ca. 160 000 (ca. 53%) Bewohner, ungefähr 9000 Höfe blieben leer. Sehr große Schäden erlitten die Bewohner der Hauptämter Insterburg, Ragnit und Tilsit. Der wichtigste Grund solcher hohen Sterblichkeit in der Provinz Litauen lag in der schwierigen sozial-ökonomischen Lage der Litauer. 1701 gab es hier z. B. 30 000 Fronbauern, die ca. 55% aller Fronbauern Preussens darstellten.

Die ethnische Zusammensetzung der Dorfbevölkerung in der Provinz Litauen wurde im Grunde durch die systematische deutsche Kolonisation, die nach der Pest durchgeführt wurde, verändert. Die ökonomischen und Germanisierungsziele wurden nach dem gründlich ausgearbeiteten Retablissementsplan verwirklicht. Die Regierung des Königreichs Preussen aus Brandenburg (sie residierte in Berlin) war bestrebt, die Litauer aus Klein Litauen durch die Deutschen zu ersetzen (die zweite Kolonisationsetape 1722-1736). Die litauischen Bauern wurden aus ihren Höfen nicht wegen des Überflusses an Kolonisten ausgesiedelt, wie man in der bürgerlichen deutschen Historiographie (auch in der ostforscherischen der Nachkriegszeit) behauptet. Die Aussiedlung begann um 10 Jahre früher, als 1732 viele Kolonisten (Salzburger, ungefähr 10 000 Menschen) kamen. Damit strebte man an, auf den von den Litauern bebauten Böden die Deutschen anzusiedeln, die einheimischen Bewohner umzusiedeln, damit sie die brachen Äcker bebauten oder in den Vorwerken arbeiteten, indem ein Teil der Männer rekrutiert wurde.

1710-1736 ließen sich in der Provinz Litauen, in der es bis dahin fast keine deutschen Bauern gab, ungefähr 23 000 Kolonisten nieder, meistens waren das die deutschen Bauern. Die Handwerker zogen in die Städte, derer Zahl während der Kolonisation immer mehr wuchs. Die Kolonisten siedelte in den staatlichen (königlichen) Lädereien an. Am Ende der Kolonisation bildeten sie ca. 13% aller Bewohner der Provinz Litauen (die übrigen Bewohner waren die alteingesessenen Deutschen: die Bürger, Feudale und die Administration) und lebten unter den Litauern der Hauptämter Insterburg, Ragnit und Tilsit verstreut. Die Hauptmasse der Bevölkerung der Provinz Litauen blieb litauisch (78-80%). In 8,7% aller Dörfer lebten die Kolonisten in vereinzelten Kolonien, zusammen mit den Litauern in 37,3% aller Dörfer. Die übrigen 54% (946) Dörfer waren ganz litauisch. Am meisten kolonisiert war der Hauptamt Insterburg, der an der Grenze mit dem Großfürstentum Litauen (GFL) lag: die Deutschen sollten eine ausländische Barriere gegen die jeneseits der Grenze lebenden Litauer bilden. Infolgedessen verbreitete sich auch die Assimilation der Litauer Anfang des 19. Jh. schneller im östlichen und südöstlichen Teil des Klein Litauens: in den Gegenden von Gumbinnen (Gumbine; Gusew), Darkehmen (Darkiemis; Osersk), Stallupönen (Stalupenai; Nesterow).

Die Assimilation der Litauer beschleugnete sich sehr auch wegen unterschiedlicher sozial-ökonomischer und rechtlicher Lage der Deutschen - nicht nur der Kolonisten in Klein Litauen, die Mehrheit von denen weiterhin Zinsbauern blieben, sondern auch der alteingesessenen Deutschen im Ostpreussischen Departament (Zentrum Königsberg; Karaliaucius, Kaliningrad), Fläche ohne katholisches Ermeland (Warmia; Varme; poln. Warmia), das bis 1772 Polen angehörte (ungefähr 15 000 km², von 1772 - ca. 20 000 km²) - auch wegen derer der Litauer. Diese Lage wurde durch die Volkszugehörigkeit vorherbestimmt. Im 18. Jh. gehörten die meisten Deutschen zu solchen Kategorien der Grundbesitzer und der freien Ackerbauern, wie die Kölmer, Schatullkölmer, Freibauern und Emphyteuten.

In der Provinz Litauen und in Masuren herrschten die Domänen vor; der Adel und die Junker besaßen nur 7% aller Bauernhöfe. Ende des 18. Jh., als der König ihnen die Domänen zu vermieten und zu verkaufen begann, geriet die Mehrheit der litauischen Bauern unter die direkte Gewalt dieser Feudalherren. Die Lage der Litauer hat sich verschlechtert. Die Mehrheit der Litauer in Klein Litauen waren Fronbauern, und die deutschen Bauern Kolonisten dagegen - Zinsbauern. Während Anfang des 18. Jh. die Zinsbauern in Preussen 13% und die Fronbauern 87% bildeten, betragen die entsprechenden Zahlen in der Provinz Litauen - 6% und 94% und in den Ämtern (Amtsbezirk) der alteingesessen Deutschen (Ostpreussisches Departement) - ungefähr 40% und 60%. In den litauischen und masurischen (polnischen) Ämtern (Litauisches Departement; Zentrum Gumbinnen; Fläche ca. 17 000 km2; bestand aus der Provinz Litauen und Masuren (Mozurija; poln. Mazury); das übrige Territorium von Altpreussen gehörte dem Ostpreussischen Departement) arbeiteten auch Ende des 18. Jh. (als die Fron in den Ämtern der alteingesessenen Deutschen durch die Zinspflicht ersetzt wurde) die Frondienste ungefähr 56% aller Schichten der Bauern ab. Unterschiedlich bei den Bauern beider Nationalitäten war nicht nur die Größe der Arbeitsrente, sondern auch die der Zinspflicht und anderer Steuern, besonders unterschiedlich war aber der Lohnkoeffizient der Knechte und die Größe des Landanteils.

Die im Interesse der Germanisierung aus ihren Höfen ausgesiedelten litauischen Bauern (gewiß nur ein Teil) wurden zu den Kleinbauern, Kossäten, Köttern, Eigenkätnern, Gärtnern, Dreschgartnem, Tagelöhnern, Losleuten, Pawirpen, Instleuten, Kumettern, Hausleuten, Höfnern und Einliegern. Sie sollten sich zu einer Arbeit verdingen - in den Höfen der Bauern verschiedener Kategorien, besonders der reich werdenden Kolonisten, in den Höfen der Köllmer und in der zweiten Hälfte des 18. Jh. auch in den Vorwerken, Wegen ihrer Lage und ständiger Kontakte mit den Deutschen assimilierten sich die Knechte schneller. Aber bei der Entwicklung der kapitalistischen Produktionsverhältnisse (die Leibeigenschaft wurde in Preussen 1807 abgeschafft) im 19. Jh. begannen sich zuerst die reichsten nicht die Mittelbauern zu assimilieren. Die reichsten Bauern wurden zu den Großbauern und stellten eine unzählige Schicht der litauischen Dorfbourgeoisie dar. Da den Litauern seit den Kreuzritterzeiten verboten war sich in den Städten niederzulassen und ihr Handwerk zu treiben, deshalb gab es hier verhältnismäßig wenig Handwerker. Infolgedessen entstand später keine Klasse des litauischen Proletariats, Seine Schicht in den Städten war unzählig. Und hier vollzog sich die Assimilation intensiver als im Dorf. Das schwächte den Klassenkampf.

Indem sich die Unterdrückung verstärkte und immer breitere Volksschichten erfaßte, flammten im 18. Jh. die Empörungen der Bauern, in den Gegenden von Klaipeda zum bewaffneten Kampf geworden, nicht zufällig am heftigsten in Klein Litauen auf. Die litauischen Bauern, indem sie sich zum Kampf gegen feudale und soziale Ausbeutung erhoben, leisteten Widerstand auch gegen die nationale Unterdrückung.

Die kulturelle Lage der Litauer in Klein Litauen, die zu den niedrigsten Schichten der feudalen Gesellschaft angehörten, war auch schlimmer als die der Deutschen. Im Lande herrschte die von den Deutschen begünstigte Kultur der herrschenden Klassen vor. Es wurde nur das deutsche Volk verherrlicht. Die Entwicklung der kapitalistischen Produktivkräfte (rascher als im Großlitauen), die Verbreitung der Ideen von Humanismus, der antifeudalen Ideen der Aufklärungsepoche, auch von Physiokratismus und Rationalismus (breiter und tiefer als im Großlitauen) bedingten 1736 die Bildungsreform in Preussen. in erster Linie wurden die Bedürfnisse der Kinder der Kolonisten befriedigt. 1736-1740 wurden in Preussen 1160 Dorfgrundschulen gebaut, darunter 275 - in der Provinz Litauen. In Klein Litauen verbreitete sich schneller als im Großlitauen das Schrifttum, entstand die Schicht der Intelligenz, vergrößerte sich die Zahl der Bibliotheken und der Leser, Aber die Bildung war ein Bestandteil des Kolonisierungs- und Germanisierungsprogramms, es wurde der Bürger des Deutschtums herangezogen.

Die staatlichen Projekte (H. Lysius) der 18. Jh. in den litauischen Schulen die deutsche Sprache zu unterrichten, sind meistens wegen des Widerstands der Litauer gescheitert. Die Verwirklichung der Pläne der Germanisatoren entfernte auch der physiokratische Charakter der Bildung. Der heftigste Kampf um die Rechte der litauischen Sprache im 18. Jh. wurde in der Schule geführt. Die Assimilation der litauischen Kinder beschleunigten die Gemeinschaftsschulen. Die zweisprachige Schule wurde zur einsprachigen deutschen Schule.

Die protestantische Kirche, wobei sie die Unterschiede der Religionen zwischen den Litauern Preussens (Protestanten) und den Litauern des GFL (Katholiken) ausnutzte, verstärkte die Entfremdung beider Teile des Volkes, beschleunigte auch die Assimilation der Litauer des Klein Litauens.

Infolgedessen waren die Litauer des Klein Litauens nicht im Stande eine zahlreichere nationale Intelligenz heranzuziehen. Das war am meisten die konfessionelle Intelligenz. Das kulturelle Leben der Litauer und ihr Schrifttum wurde von der unter dem Einfluß der Ideen der Aufklärung und der Wissenschaftsentwicklung entstandenen Interessiertheit der progressiven deutschen Öffentlichkeit am kleinen Volk, das zu verschwinden drohte, und vom Schutz seiner Rechte gefördert. Bis zum 19. Jh. wurde das im Großlitauen nicht gemacht. Sogar die hohen staatlichen Beamten Preussens, wobei sie sich auf die Theorie des Physiokratismus stützten, betonten die Fleißigkeit und Verläßlichkeit der Litauer sowie ihr Nutzen für den Staat. Sie verstanden, daß eine gewalttätig eingeführte Staatssprache keinen Nutzen für die Politik und die Kultur bringen wird, und der Moral der Menschen wird sie sogar schaden Der Meinung der Physiokraten nach, wird die Unifikation der Bürger verschiedener Nationalitäten auch die Grundlage der Wirtschaft - die Landwirtschaft - nicht fördern. Eine sehr wichtige Arbeit auf dem Gebiet der Nationalkultur, des Schrifttums auch des Widerstands gegen die Germanisierung haben die Litauer selbst geleistet: im 18, Jh. Kristijonas Donelaitis (Christian Donalitius), Pilypas und Povilas Ruigiai (Ruhig), in der ersten Hälfle des 19. Jh. L. G. Reza (Rhesa) und andere Aufklärer. Das Aufwachen des Nationalbewußtseins begann in Klein Litauen beträchtlich früher (seit den 70ern Jahren des 18. Jh., verbunden mit dem Schaffen von K, Donelaitis) als im Großlitauen (hier nur in der ersten Hälfte des 19. Jh., infolge der demokratischen Bewegung der nicht polonisierten Adligen von Zemaitija). Die litauische Kultur des Klein Litauens ist für die gesamte Entwicklung beider Teile litauischen Volkes wichtig. Bis zum Ende des 18. Jh. entwickelte sie sich hier mehr als im Großlitauen (die Feudalherren und Geistlichen waren auf polnische Kultur orientiert und wurden zu Polen). Klein Litauen übertraf Großlitauen an der Zahl der litauischen Schulen und periodischen Ausgaben nicht nur im 18. Jh., sondern auch im 19. Jh. Das Schrifttum des Klein Litauens förderte die Entwicklung der litauischen Literatursprache. Die Universität Königsberg und die Druckereien dieser Stadt waren bis zum Anfang des 19. Jh. nicht nur das Kulturzentrum Klein Litauens sondern überhaupt des ganzen Litauens (und Großlitauens). Nach Königsberg wurde seit Mitte des 19. Jh. Tilsit zum Zentrum der nationalen Bewegung Litauens, insbesondere zum Zentrum des Verlagswesens

Wegen der einheitlichen zielgerichtet organisierten Erziehung, die von der preussischen Königsmacht, der protestantischen Kirche, der Schule und dem Hof geführt wurde, sowie wegen der chauvinistischen Großmachtpropaganda gegen die Litauer (besonders gegen die Katholiken Großlitauens), die in ihrer Muttersprache entfaltet wurde, und wegen der Mittel der sogenannten kulturellen Kolonisation, verbreiteten sich allmählich unter den Litauern Klein Litauens (besonders vom Ende des 19. Jh.) konservative, monarchistische Ideen, langsamer wurde die Kulturentwicklung. Deswegen entwickelte sich die Nationalbewegung nicht zum politischen Befreiungskampf, wie im Großlilauen der Fall war. Sie beschränkte sich hauptsächlich auf kulturelle Tätigkeit und die Forderungen der Sprachrechte. Wegen der gewalttätigen Germanisierungspolitik Preussens und der ökonomischen, politischen Interessen paßte sich ein Teil der Litauer an die herrschende deutsche Nation an und war auf ihre Kulturwerte orientiert. Das alles verhinderte die Bildung der litauischen Nation (d. h. die Integration der Einwohner beider Länder in die einheitliche Nation). Der Widerstand der nicht assimilierten Litauer und der Beistand der deutschen demokratischen Öffentlichkeit erlöste das Volk nicht von der Germanisierung und der natürlichen Assimilation, sondern verlangsamte nur diesen Prozeß.

Auf solche Weise wurde im 18. Jh. fester ökonomischer Grund für die organisierte Germanisierung der Litauer gelegt. Sie trat schon im 19. Jh. zutage (am intensivsten nach 1871, nach der Entstehung des Deutschen Reiches), in der Entwicklungsepoche des Kapitalismus. Das leugnet die Konzeption der deutschen bürgerlichen Historiographen, besonders der Ostforscher der BRD, daß für die Germanisierung der Litauer Klein Litauens die Staatsinstitutionen keine Bedeutung hatten oder nur eine geringe, ja die letzte Rolle spielten; daß es in Preussen keine nationale Frage gegeben sei.

 
Zusammenfassung aus dem Buch:

Matulevičius, Algirdas. Mažoji Lietuva XVIII amžiuje. Lietuvių tautinė padėtis, Vilnius: Mokslas, 1989, S. 179-182.

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