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Marija PURVINIENĖ, Martynas PURVINAS




Ethnische und historische Züge der Dörfer und Gehöfte Kleinlitauens

Die Unverwechselbarkeit der kleinlitauischen Dörfer und ihre Vielfalt wird bestimmt von ihrer Geschichte, Natur und Ethnik.

In der Mitte des 13. Jahrhunderts drang der Deutsche Ritterorden in das Baltenland ein und begann es zu erobern. Das Land wurde teilweise erobert, seine Siedlungen und Befestigungen zerstört. Einige der unbesiegten Stämme schlossen sich, unter Beibehaltung ihrer Lebensgewohnheiten, den eroberten Gebieten an. Im eroberten Land, entlang der Ostsee, die damals die wichtigste Verbindung zur Welt war, wurden aus dem Westen herbeigerufene Kolonisten angesiedelt, entstanden die Burgen der Eroberer. Die unterworfenen, prußischen Volksstämme versuchten, in wiederholten Aufständen, die Ordensherrschaft abzuschütteln und zerstörten dabei deren Burgen und auch die Siedlungen der Kolonisten.

Nachdem der Deutsche Orden sich an der Ostsee festgesetzt hatte, drang er weiter nach Osten, in die Schemaitija und das Großherzogtum Litauen, vor. Zu diesen Kriegszügen rief er Helfer aus vielen, westeuropäischen Ländern herbei. Den Eroberungszügen fielen Wohnstätten und Befestigungen zum Opfer, wurden Besiegte in die Sklaverei entführt. Die Litauer und Schemaiten unternahmen Gegenkriegszüge und verfuhren ihrerseits mit den eroberten Gebieten ebenso. Diese Kriege zogen sich etwa 150 Jahre hin und zerstörten das Land. Einen 100 bis 200 km breiten Landstreifen nannte man danach die „Große Wildnis“. Man nahm an, daß diese Wildnis zum unbebauten, unbewohnbaren Land geworden war. Wenn man jedoch die Beschaffenheit dieses Landes in Betracht zieht (die weiten Moore und schwer zugänglichen Wälder), dazu die Möglichkeiten der damals kriegführenden Mächte, so erkennt man, daß in der „Großen Wildnis“ abgelegene Wohnstätten samt deren alten Bewohnern übriggeblieben waren. Die Kriege in Afghanistan und Tschetschenien haben gezeigt, daß es selbst im 20. Jh., nicht möglich ist, Territorien hundertprozentig zu kontrollieren und seine Bewohner in ihren Zufluchtsstätten zu vernichten.

Während der Kriegsjahre zogen einige baltische Volksstämme nach Osten, andere wurden vom Deutschen Orden an die Ostseeküste umgesiedelt. Als zu Beginn des 15. Jahrhunderts die Kämpfe aufhörten, zogen viele in ihre Heimat zurück. 1422 wurde die in Europa stabilste Grenze zwischen dem Ordensland (später Preußen) und dem Großherzogtum Litauen (später der polnisch-litauischen Union und dem russischen Imperium) festgelegt. Im Herzogtum Preußen bildete sich Kleinlitauen heraus, ein von Balten bewohntes Gebiet. Seine Bewohner setzten sich aus Resten der ursprünglichen Bewohner, zurückgekehrten Emigranten und zugewanderten Litauern und Schemaiten zusammen. Hinzu kamen die aus dem Westen (hauptsächlich Deutschland) zugezogenen Kolonisten. Die Regierung förderte die Urbarmachung der Wälder und die Gründung neuer Dörfer.

Diese Verhältnisse Kleinlitauens veränderte die große Pest zu Beginn des 18. Jahrhunderts grundlegend. Die Hälfte der Bewohner starb, viele Dörfer blieben menschenleer. 1711 beschloß man, dieses Gebiet durch weitere Kolonisten aus Westeuropa zu besiedeln. Bekannt ist die Ansiedlung der Salzburger aus Österreich, es kamen aber auch Siedler aus Deutschland, Schottland, Holland und anderen Ländern. Die Neusiedler schufen Dörfer in solchen Formen, wie sie aus ihrer Heimat kannten, aber auch nach Regeln, die die örtliche Regierung ihnen vorgab. So fanden sich in Kleinlitauen Dörfer mit unterschiedlichen Strukturen.

Im 18. und 19. Jahrhundert erlebte Preußen einen wirtschaftlichen Aufschwung. Im Land herrschte ein strenges Regiment, „preußische Ordnung“. In den trockengelegten Mooren entstanden Dörfer, die Besiedlung wurde dichter. Gleichzeitig wurde gefordert, daß die neuen Siedlungen nach dem offiziellen Reglement errichtet wurden. Die Verordnungen ließen Erbteilungen der Bauernhöfe nicht zu. Der Hof ging an einen Erben über, die anderen Geschwister mußten sich neue Gehöfte schaffen. So wurde die Schaffung neuer Dörfer und Einzelhöfe gefördert.

Die Eigenheiten der kleinlitauischen Dörfer wurden sowohl durch die Unterschiede der Natur wie auch durch die verschiedenen Berufe der Einwohner bestimmt. An der Ostsee, deren Buchten und den Mündungsgebieten der großen Flüsse siedelten die Fischer. In den Überschwemmungsgebieten und Flußniederungen lebten Wiesenbauern, die ihre Wiesen mähten, mit dem Heu ihr Vieh fütterten und es dann verkauften, oder auch das Heu verkauften. An den Rändern der trockengelegten Moore entstanden Moordörfer, in denen Kartoffeln und Gemüse angebaut wurde. In den Wäldern wurde Holz geschlagen, an den Ufern der großen Ströme lebten die Holzflößer. So entstanden unterschiedliche Siedlungsstrukturen und verschiedenartige Bauweisen der Dörfer und Gehöfte. Die Folgen historischer Prozesse, die verschiedenen Berufe und die besonderen Naturgegebenheiten formten ein buntes Mosaik aus Dörfern und Einzelhöfen im dichtbesiedelten Gebiet – bis 1945.

Alle diese Faktoren führten mitunter zu besonders ausgeprägten Dorfformen. So lebten beispielsweise auf der Kurischen Nehrung, einem nur 1 bis 4 km breiten Sandstreifen, der die Ostsee vom Kurischen Haff trennt, seit altersher Fischer in ihren kleinen, in alten Wäldern eingebetteten Dörfern. In der Mitte des 18. Jahrhunderts fielen Russen in dieses Gebiet ein, holzten die Wälder ab und nahmen das Holz als Kriegsbeute mit. Auf den kahlgeschlagenen Flächen brachten die Seewinde den Sandboden in Bewegung und formten 50 bis 70 m hohe Dünen. Die Sanddünen begannen zu wandern und begruben alte Fischerdörfer samt Häusern, Friedhöfen und Kirchen unter sich. Die Bewohner mußten weichen. Sie brachen ihre Holzhäuser ab und bauten sie an einem andern Ort wieder auf. Oft wurden diese Neudörfer wieder vom Sand bedroht. So wurden manche Dörfer mehrmals versetzt, bis im 19. Jahrhundert die Dünen bepflanzt und die Sandbewegung endgültig aufgehalten werden konnte.

Im 19. Jahrhundert interessierten sich für Kleinlitauen viele Forscher als für ein Gebiet am Rande großer Staaten und Kulturen. Wie schon gesagt, blieb die kleinlitauische Ostgrenze stabil, trotz vieler Veränderungen in den angrenzenden Ländern. Ein halbes Jahrtausend lang trennte diese Grenze die nordwestliche, europäische Region von der östlichen und südöstlichen Kulturregion. Die Forscher waren beeindruckt von den verschiedenen ethnischen und kulturellen Formen der Häuser und Dörfer, in denen sich die Geschichte spiegelte.

Der Geschichtsverlauf war solchen multikulturellen Erscheinungen günstig. Erst am Ende des 19. Jahrhunderts, nach der Gründung des Deutschen Reiches, verstärkte sich die Germanisation. Die Lage der Minderheiten verschlimmerte sich während der Jahre der Naziherrschaft. Der Druck des Deutschen Reiches, dem Land ein einheitliches, germanisches Bild zu geben, veränderte auch die alten Dörfer Kleinlitauens. Malerische alte Gebäude wurden durch standardisierte Bauten ersetzt – neue, reglementierte Pläne für Gehöfte setzten sich durch. Dennoch waren bis 1945 im dicht besiedelten Gebiet noch viele traditionelle Dörfer und Bauten erhalten geblieben.

Das änderte sich nach der sowjetischen Okkupation; Kleinlitauen wurde endgültig vernichtet. Während des 2. Weltkrieges waren nur Teile der Wohnsiedlungen beschädigt worden, der größte Teil dieses Landes wurde nach dem Krieg zerstört. Viele Bewohner waren vor der nahenden Front nach Westen ausgewichen, viele wurden ermordet oder nach Sibirien verbannt. Später wurden fast alle übriggebliebenen Bewohner nach Deutschland ausgewiesen. Die ethnische Säuberung war vollendet.

Aus politisch-ideologischen Beweggründen, oder auch durch sowjetischen Vandalismus, wurde die alte, kleinlitauische Bausubstanz zerstört. Holzhäuser brach man ab um Brennholz zu gewinnen, Steinbauten wurden abgebrochen und als Baumaterial in die Sowjetunion abtransportiert.

Die Forschungen von M. Purvinas im zu Litauen gehörenden Gebiet um Nattkischken ergaben, daß zwischen 1945 und 1990 etwa 95% der alten Bausubstanz zerstört wurde. Noch stärker litt das von Russen verwaltete Königsberger Gebiet. Wo früher Dörfer gestanden hatten, erstreckten sich nun über Hunderte von Quadratkilometern unbewohnte Flächen. Bebaute Felder und Dorfplätze sind von Gebüsch und Wäldern überwuchert, ganz ähnlich wie einst in der „Großen Wildnis“.

Heute verschwinden die Reste Kleinlitauens. Die alten Gebäude werden von den neuen Bewohnern nicht gepflegt, oder sie werden ohne Rücksicht auf die Tradition umgebaut. Seit dem Zusammenbruch des Sowjetsystems ist es möglich, die Reste der Siedlungen Kleinlitauens zu erforschen, trotz anhaltendem Widerstand der örtlichen Behörden.

Bei diesen Forschungen ergeben sich methodische Probleme.

In Kleinlitauen wurden jahrhundertlang Holzbauten errichtet, die leicht zerfallen und dann keine nennenswerten Spuren hinterlassen. In der späteren Zeit herrschte zunehmend der Massivbau vor, dem die Holzbauten hatten weichen müssen. Darum ist es schwer, selbst mit archäologischen Methoden die Spuren der alten Epochen aufzudecken.

Die Dorfstrukturen Kleinlitauens sind nur wenig erforscht. Im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts beschränkten sich die sorgfältig arbeitenden Forscher auf die Erforschung einzelner Objekte und die Analyse bestimmter Fragmente. Während der folgenden etwa siebzig Jahre wurde Kleinlitauen aus politisch-ideologischen Gründen kaum erforscht – das Gebiet wurde zum „weißen Fleck“ in der Denkmalpflege.

So wurden beispielsweise in der Republik Litauen einzigartige Dörfer und Bauten nicht in die Liste der denkmalgeschützten Objekte aufgenommen. Es gibt einige Ausnahmen: zu schützenswerten Objekten wurden zwei Fischerdörfer (in denen Führer der kommunistischen Partei Urlaub machten) und einige Häuser im populären Ort Neringa erklärt.

Ohne auf die Aufmerksamkeit des offiziellen Denkmalschutzes zu warten, begannen wir 1987 die Reste des kleinlitauischen Architekturerbes systematisch zu erfassen. Jedes erhaltengebliebene alte Gebäude oder dessen Fragment wurde fotografiert, beschrieben und bewertet. Während der zehn Arbeitsjahre wurden etwa 50.000 Fotos und einige tausend Beschreibungen gesammelt. Teilweise wurde unsere Arbeit von der örtlichen Selbstverwaltung, von ehemaligen Bewohnern und später vom „Kleinlitauischen Fonds im Exil“ unterstützt. Gestützt auf das Material unserer Forschungsarbeit verfaßten wir 1997 den ersten Band, „Dörfer und Höfe“, des geplanten Zyklus „Die Architektur Kleinlitauens“. Dieses Buch wurde 1998 mit der „Dr. Vydūnas Prämie“ ausgezeichnet, die vom „Kleinlitauischen Fonds“ für bedeutende Forscherarbeit vergeben wird.

Unser Werk umfaßt nicht nur das gesammelte Forschungsmaterial, sondern auch eine theoretische Analyse. Dadurch wird versucht, die Grundlinien kleinlitauischer Dorfstrukturen herauszuarbeiten. Dabei kommt die fünfundzwanzigjährige Erfahrung von Dr. Martynas Purvinas bei der Erforschung alter Dörfer Litauens und der Erarbeitung von Prinzipien ihrer Analyse der Arbeit zugute.

Die Dörfer wurden nicht nur als Einzelobjekte (Einzelbauten, Bauelemente) erfaßt, sondern als zu diesem Raum gehörende Objekte, als raumgebundene Strukturen angesehen. Bei der Analyse einer Vielzahl von Dörfern lassen sich spezifische Formen der Nutzung erkennen. Ihre Besonderheiten verbinden sich, jedenfalls bis zu einem bestimmten Maße, mit ethnischen und historischen Zeitabschnitten, an ihnen lassen sich Spuren bestimmter Epochen erkennen. Aus den Detailanalysen stellte M. Purvinas 1978 ein System von Grundprinzipien auf, das sich aus dem Erscheinungsbild der erforschten Objekte ergab (Abb. 1–2).
 
Abb. 1. Analyse der Raumstruktur des traditionellen Dorfes: 1 – sichtbare Räume in der Hierarchie der Grund- (I, II, III) und Zwischenniveaus; 2 – sichtbare Verbindungen zwischen den Niveaus Abb. 2. Analyse der ästhetisch-psychologischen Wirkung des traditionellen Dorfs: 1 – lokale Dominanten, 2 – Hauptdominante (Berggipfel mit historischen Gebäuden), 3 – qualifizierte Dominante des Objekts (See), 4 – Räume in sichtbarer Verbindung mit lokalen Dominanten, 5 – Räume in sichtbarer Verbindung mit der Hauptdominanten, 6 – Räume in sichtbarer Verbindung mit dem See

Diese und andere Methoden der Analyse sind bei der Erforschung Kleinlitauens sehr nützlich, da viele materielle Grundlagen (Dörfer und Bauten) zerstört, historische Quellen liquidiert oder verstreut sind. Es gibt fast keine lebenden Zeugen mehr.

Bei der Suche nach Spuren kleinlitauischer Dörfer (nach Plänen im Maßstab 1:100 oder 1:500) legte M. Purvinas großen Wert auf die Beachtung von Einzelheiten: auf Hinweise durch einen Baum oder seinen Stubben, einen Zaun oder seinen Rest. So ließen sich Charakteristika baltischer Dörfer erkennen – wie sie einst lebten, was ihre Spuren jetzt erkennen ließen. So konnten bei der Erforschung einiger großer Dörfer die Veränderungen eines jeden Hofes im Verlauf der Jahrhunderte erkannt werden (Abb. 3).
 
Abb. 3. Analyse der Entwicklung des traditionellen Dorfs (das Dorf Klepotschiai, Bezirk Trakai, Litauen) die vier charakteristischen Etappen (v.l.n.r. – Ende 19. Jh., Anfang 20. Jh., Zwischenkriegszeit, Nachkriegszeit bis 1982)

Die Erfahrungen und erarbeiteten Forschungsmethoden brachten die Besonderheiten einiger kleinlitauischer Dörfer zutage, die von früheren Forschern unbeachtet geblieben waren. Beim gründlichen Studium von Resten alter Dörfer, alter Pläne und Fragmente historischer Quellen wurden vielschichtige Eigenheiten alter Siedlungen, in ethnischer wie auch historischer Hinsicht, deutlich. So wurde zum Beispiel im 15. Jahrhundert eine kleine, stabile baltische Siedlung zum Kern eines Dorfes. Im 18. Jahrhundert fügte sich eine streng ausgerichtete Kolonistensiedlung an. Im 19. Jahrhundert entstanden um dieses Dorf herum, auf urbar gemachten Flächen oder aufgesiedelten Gütern, Einzelhöfe. Am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden selbst ungünstige Ländereien unter den Pflug genommen und mit kleinen Höfen und kleinen Gebäuden besiedelt (Abb. 4).
 
Abb. 4. Das traditionelle Dorf Kleinlitauens zu Beginn des 20. Jahrhunderts, das stufenweise erweitert wurde: 1 – der historische Kern des Dorfs, 2 – das Gutsgehöft, 3 – die jüngsten einzelnen Gehöfte (17.–19. Jhd.), 4 – Mitte des 19. Jh. an der neuen Chaussee angesiedelter Teil, 5 – Ende des 19. Jh. um Bahnhof angesiedelter Teil, 6 – Ende des 19., Anfang des 20. Jh. an den trockengelegten Böden angesiedelte Neusiedlergehöfte

Hier wurde nur eine Variante für das Bild eines Dorfes dargestellt, man könnte noch viele andere anführen. Kleinlitauen beeindruckt den Forscher durch seine Vielgestaltigkeit in ethnischer, historischer und sozialer Hinsicht. Diese widerspiegelt sich in den unterschiedlichen Dörfern und deren Formen.
 
Abb. 5. Das charakteristische baltische Dorf des 15.-17. Jh. - die auf dem trockenen Hügel neben den Bach angeordneten unregelmäßigen Gehöfte

Die morphologische Analyse der alten Dörfer, die Erforschung ihrer Erscheinungsbilder und Strukturen, ergänzen die einseitigen historischen Darstellungen dieses Landes. Gestützt auf die Analyse einer Vielzahl von Dörfern kann man morphologisch unterschiedliche Arten von Dörfern bezeichnen – wie zum Beispiel das Erscheinungsbild des baltischen Dorfes im 15. bis 17. Jahrhundert (Abb. 5), des Fischerdorfes im 18. Jahrhundert (Abb. 6), des Moorkolonistendorfes im 19. Jahrhundert (Abb. 7) und so weiter. Das sind Hinweise für weitere Forschungen zur Festlegung der Gründungszeiten der früheren Dörfer und ihrer natürlichen Umgebungen.

 
Abb. 6. Das regelmäßig auf beiden Ufern des Flusses angeordnete Fischerdorf des 18. Jh.

 
Abb. 7. Die Kolonie der Moorbauern (Bismarck – heute Žalgiriai) mit rechteckigen kleinen Grundstücken auf dem ehemaligen Torfbruch

Quelle:
TUSNAD 1999. Theoretical and Practical Issues of Monument Preservation = Theorie und Praxis der Baudenkmalpflege. 8. International Scientific Conference = VIII. Internationale Wissenschaftliche Tagung. Vernacular Architectural Heritage = Ländliche Architektur als Bauerbe
, S. 80–82.

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